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Trainerwechsel beim SV Köfering!

Paukenschlag in Köfering: Im Kampf um den Klassenerhalt setzt der SVK auf einen Neuanfang an der Seitenlinie. Die sportliche Leitung und Cheftrainer Christian Helleder haben sich am Samstagabend einvernehmlich getrennt. Bis zum Saisonende soll nun eine interne Lösung die Wende erzwingen.

Neuer Impuls für sechs „Endspiele“

Nach den sportlich enttäuschenden Ergebnissen der letzten Wochen sah sich der Verein gezwungen, zu handeln. „Wir wollten für die verbleibenden sechs Endspiele einen neuen Impuls setzen, was uns mit dem 2:1-Auswärtserfolg beim Konkurrenten aus Luhe-Wildenau auch gleich gelang“, erklärt Christopher Ernst, Sportvorstand des SVK. Ziel ist es, die Relegationsplätze – die aktuell der Gemeindekonkurrent ASV Haselmühl und der SC Luhe-Wildenau II belegen – noch aus eigener Kraft zu erreichen. Trotz der prekären Tabellensituation herrscht im Verein weiterhin die feste Überzeugung, dass die nötige Qualität für den Klassenerhalt im Kader vorhanden ist.

Abschied mit gegenseitigem Respekt

Trotz der Trennung findet man beim SVK nur lobende Worte für den scheidenden Coach. Christian Helleder hatte das Team vor einem Jahr in einer schwierigen Phase übernommen. Unvergessen bleibt dabei der Gewinn des vereinseigenen Hubertus-Cups im Winter, der als einer der Höhepunkte seiner Amtszeit gilt. „Wir danken Christian ausdrücklich für seine geleistete Arbeit und seine vorbildliche menschliche Art. Er hat stets alles für den SVK gegeben“, betont der Verein.

Drei Routiniers übernehmen das Ruder

Um das Unmögliche noch möglich zu machen, setzt der SVK nun auf maximale Identifikation und „Stallgeruch“. Mit Daniel Boes, Sebastian Grau und Simon Heller übernehmen drei erfahrene Spieler aus den eigenen Reihen ab sofort die Verantwortung als Trainerteam. Mit ihrer „Alles-auf-Sieg-Strategie“ hofft der SVK, das Ruder in der Kreisliga Süd noch einmal herumzureißen und den drohenden Abstieg in den verbleibenden Partien abzuwenden.

Auf geht‘s, Jungs! Nochmal alles geben!